BRAUEREI BAAR. EIN SCHLUCK HEIMAT.

Eine schnauzige Bescherung

Mit der Aktion ‚SchnauZug‘ konnte der Krebsliga Zug eine Spende von CHF 36’000.- überreicht werden.

«Von Zugern, für Zuger» - lautet das Motto des Vereins SchnauZug, welcher sich nun seit sechs Jahren dafür einsetzt, das Bewusstsein für Prostata- & Hodenkrebs zu stärken, und Spenden für die Krebsliga Zug zu sammeln. Zusammen mit lokalen Unternehmen und Vereinen wie der Brauerei Baar, Bäckerei Konditorei Nussbaumer, Galvanik Zug, Agent Media, Janssen und dem EVZ, konnten der Krebsliga in den sechs Jahren 123'000 CHF gespendet werden.

 

Eigendynamik entwickelt

Die Bevölkerung zu überzeugen, dass man mit Schnauz Gutes tun kann, war am Anfang harte Arbeit. Mittlerweile freuen sich die Organisatoren, dass sogar Unternehmen proaktiv mit Ideen auf sie zukommen.

 

«SchnauZug ist mittlerweile viel grösser als nur unser Engagement. Die Bewegung hat eine Eigendynamik entwickelt und so unterstützen immer mehr Leute mit eigenen Ideen die Krebsliga. So organisierte z.B. die Bäckerei Nussbaumer dieses Jahr kurzfristig einen SchnauZug-Stand an der Herbstmesse. Ohne solch zusätzliche Engagement, wären unsere jährlich grösser werdenden Spenden nicht möglich – diese Entwicklung freut uns riesig.»

- André Kälin, Mitgründer SchnauZug

 

Nachwuchs gesucht, fündig geworden

Nicht nur Unternehmen sind gefragt, sondern auch junge, motivierte Zuger, die sich für die Sache einsetzen. Die Benefiz Gala zählt mittlerweile zu den Top 3 Anlässen in der Galvanik und trotz der erwähnten Selbständigkeit der Partner bleibet einiges an Koordinationsaufwand. Das benötigt viele Ressourcen, erklärt Präsident Joel Schuler:

«Nach sechs Jahren und unzähligen Stunden freiwilliger Arbeit, suchten wir Jung-Schnäuze, die ihrerseits etwas bewegen wollen. Die «alte Garde» wird natürlich immer mit Rat und Tat mit dabei sein, aber wir möchten nicht, dass die Bewegung und der Event mit uns alt werden, sondern Jungen Zugern die Chance geben, SchnauZug weiter zu entwickeln. Glücklicherweise wurden wir Anfangs dieses Jahres fündig und konnten mit Philip, Sebastian und Jonas unsere «Flum-Brigade» gründen. Wir konnten die Hilfe gut gebrauchen und Ziel ist es nun Jahr für Jahr mehr des operativen den Jungen zu überlassen.»

 

 

Alle Infos zum Thema auf www.schnauzug.ch

14.12.2017

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