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News
24.04.2013
Mai-Hits 2013
vom 1. Mai bis 31. Mai 2013 Inhalt Rabatt
| Michel alle Aromen Glas MW |
20 cl |
Fr. 0.10 |
| Michel alle Aromen Glas MW |
100 cl |
Fr. 0.20 |
| Rivella Rot / Blau / Grün Maxi Pet |
150 cl |
Fr. 0.25 |
| Rivella Rot / Blau / Grün Pet |
100 cl |
Fr. 0.15 |
| Rivella Rot / Blau / Grün Pet |
50 cl |
Fr. 0.10 |
| Red Bull Energy Drink Dose |
25 cl |
Fr. 0.10 |
| Red Bull Sugarfree Dose |
25 cl |
Fr. 0.10 |
vom 6. Mai bis 24. Mai 2013
| Valser Classic / Naturelle / Silence Pet |
50 cl |
Fr. 0.10 |
| Valser Classic / Naturelle / Silence Maxi Pet |
150 cl |
Fr. 0.20 |
vom 6. Mai bis 17. Mai 2013
| Coca-Cola Classic / Light / Zero Pet |
50 cl |
Fr. 0.10 |
vom 13. Mai bis 31. Mai 2013
| Granini alle Aromen Glas MW |
20 cl |
Fr. 0.10 |
| Granini alle Aromen Glas MW |
100 cl |
Fr. 0.20 |
| Henniez Rot / Grün / Blau Pet |
50 cl |
4+1 |
| Henniez Rot / Grün / Blau Maxi Pet |
150 cl |
4+1 |
| Cristalp Sportverschluss Pet |
75 cl |
3+1 |
| San Pellegrino / Acqua Panna Maxi Pet |
150 cl |
4+1 |
*Preise verstehen sich exkl. MWSt, VEG und Depot
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23.04.2013
Tag des Schweizer Bieres
Am 19. April 2013 offerierte die Brauerei Baar AG anlässlich dem "Tag des Schweizer Bieres" von 16.00-18.00 Uhr jedem Besucher ein Gratis Feierabendbier!!!
Trotz des schlechten Wetters fanden sich zahlreiche Besucher auf dem Braui Areal ein und genossen ein feines Feierabendbier sowie die musikalische Unterhaltung.


Die Brauerei Baar AG dankt allen Besuchern für Ihr Interesse und freut sich auf weitere, gut besuchte Events!!!
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05.04.2013
Ab sofort wieder erhältlich - Baarer Bier Brot
Wie schon im Vorjahr backt die Bäckerei Zumbach auch in diesem Jahr wieder das feine Baarer Bier Brot.
Ab sofort wieder erhältlich in den Filialen Zug, Baar und Unterägeri.

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07.03.2013
Baarer alkoholfrei
Auch ohne Alkohol ein Genuss

Ein unverwechselbarer Genuss - feinwürzig im Geschmack.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann bestellen Sie hier.
Regional - klein und fein
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11.02.2013
Auszeichnung für die Brauerei Baar AG - D&B Rating Certificate
Mit grossem Stolz durfte die Brauerei Baar AG das D&B Rating Certificate entgegennehmen.
Dun & Bradstreet ist der grösste Dienstleister für "Busines-to-Business" - Informationen weltweit.
Das D&B Rating Certificate ist die Qualitätsplakette für die Wirtschaft und steht für Zuverlässigkeit und Stabilität.
Nur zwei Prozent der Schweizer Unternehmen erfüllen die Bedingungen für das D&B Rating Certificate. Diese Unternehmen müssen von D&B unter anderem bereits seit einem Jahr in der besten Risikoklasse bewertet worden sein, um das Zertifikat beziehen zu können.
Diese Auszeichnung bestätigt die Brauerei Baar AG als vertrauenswürdigen und attraktiven Geschäftspartner, der eine stabile Unternehmenssituation und sehr gute Zahlungsmoral aufweist. Unsere Kunden und Lieferanten erkennen so auf einen Blick, dass die Brauerei Baar AG ein vertrauenswürdiger und zuverlässiger Geschäftspartner ist.

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08.11.2012
Dank Zuger Chriesibier 30 neue Kirschbäume
Gemeinsame Sache der IG ZUGER CHRIESI mit der Brauerei Baar und dem Hotzenhof Deinikon
Die IG ZUGER CHRIESI pflanzt im Rahmen des Projekts «1000 Kirschbäume für Zug» auf dem Hotzenhof in Deinikon 30 junge Kirschbäume an. Gleichzeitig übernimmt die Brauerei Baar anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums 20 zehnjährige Baum-Patenschaften, die sie durch den Verkauf des im Sommer lancierten Zuger Chriesibiers finanziert. Seit der Lancierung im Juni wurden über 40'000 Flaschen verkauft.
Der Spätherbst ist der beste Zeitpunkt für das Pflanzen von Obstbäumen, weil die Wurzeln bis zum Frühjahr anwachsen können und so der Baum im Frühling genügend Wasser aus der Erde ziehen kann. Auf dem Hof von Hermann und Bernadette Hotz-Mathis in Deinikon stehen gegenwärtig rund 100 Hochstämmer, wovon 50 Kirschbäume sind. Durch die Neupflanzung wird sich der Kirschbaumbestand auf 80 Bäume erhöhen. Für die IG Zuger Chriesi ist der Anlass von besonderer Bedeutung, weil damit auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kurt und Martin Uster von der Brauerei Baar gefeiert wird. Diese übernimmt anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums 20 Baum-Patenschaften, welche sie durch den Verkauf des im Sommer neu lancierten Zuger Chriesibiers finanziert. Bei einem jährlichen Beitrag von 99 Franken pro Baum leistet die Brauerei 1'890 Franken pro Jahr, mit der das Kirschbaumprojekt der Interessengemeinschaft während 10 Jahren unterstützt wird. Für dieses Finanzierungsmodell müssten pro Jahr genau 39'600 Chriesibier verkauft werden, denn 5 Rappen pro Flasche gehen ans Baumprojekt. Laut Martin Uster ist die Zahl der verkauften Flaschen höher als erwartet: «Per heute haben wir genau 41'028 Flaschen Chriesibier verkauft und hoffen, dass die guten Verkaufszahlen auch zukünftig anhalten werden.»
Beim bäuerlichen Vertragspartner handelt es sich um einen Baarer Traditionshof, der seit 1531 existiert und heute in der 12. Generation vom Ehepaar Hotz mit Sohn Philipp erfolgreich geführt wird. Auf dem Hotzenhof, der sowohl Eigen- wie Pachtland umfasst, hat der Obstbau und die Verarbeitung der Produkte schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Bereits der Grossvater des jetzigen Hofbesitzers stellte aus den Brenn- und Tafelkirschen Destillate und Fruchtsäfte her und war ein grosser Chriesifan. Dies gilt auch für die die innovative und mehrmals ausgezeichente Familie Hotz-Mathis, die ihre Chriesi zu Konfitüren, Fruchtsäften, Kirsch und Kirschenschaumwein verarbeitet. «Mit der Pflanzung wollen wir zeigen, dass uns die Kirschenkultur am Herzen liegt und dieses Produkt auch innerhalb eines kleineren Betriebes, wie wir einer sind, zur Steigerung der Wertschöpfung beitragen kann», betont Chriesibauer Hermann Hotz.
Vor vier Jahren hat die IG Zuger Chriesi im Beisein von Stadtpräsident Dolfi Müller bei der Kapelle St. Verena oberhalb Zug den ersten Chriesibaum gepflanzt. Heute ist sie in der Region Stadt Zug an 44 Standorten präsent. Aufgrund der grossen Nachfrage bei Baumpaten und Chriesibauern aber auch des allgemein herrschenden Chriesibooms in der Region Zug wurde der ursprüngliche Perimeter neu definiert und das Pflanzgebiet Richtung Walchwil und Baar ausgeweitet. Die IG zählt gegenwärtig 479 Mitglieder und kann sich über das Heranwachsen von 475 Kirschbäumen freuen. Ueli Kleeb, Mit-Initiant der «1000 Kirschbäume für Zug», ist froh über diesen Verlauf: «Wer hätte gedacht, dass die vor kurzem noch darbende Zuger Kirschenkultur ein solches Revival erlebt? Und wer hätte damit gerechnet, dass die Kirsche wieder zu einem Wirtschaftsfaktor wird?» Weiterhin ist die IG aber auf die tatkräftige Unterstützung von engagierten Bauern, Patinnen und Paten, Sponsoren und Gönnern angewiesen, damit das ambitionierte Ziel von 1000 neuen Bäumen bis ins Jahr 2018 erreicht werden kann: www.zugerchriesi.ch
Weitere Auskünfte:
IG ZUGER CHRIESI: Ueli Kleeb (079 700 24 63)

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19.06.2012
150 Jahre Brauerei Baar
8000 Besucher am Braui-Geburtstag: «Wir wurden überrannt!»
Statt den erwarteten 5000 Besucherinnen und Besuchern strömten über 8000 Leute auf das Gelände der Brauerei Baar und feierten das 150-Jahr-Jubiliäum ausgiebig. Brauereibesitzer Martin Uster zieht eine durchwegs positive Bilanz der Festivitäten, bei denen 8000 Liter Bier getrunken und das neue Chriesibier erfolgreich lanciert wurde. Eine Busse wegen Überschreitung des maximal zulässigen Schallpegels dient als Erinnerung an ein unvergessliches Fest.
Bereits das 140-Jahr-Jubiläum der Braui wurde ausgiebig gefeiert, doch jetzt, so Martin Uster, «legten wir noch einen Zacken zu.» Auch Seniorchef Kurt Uster ist der Ansicht, dass sich die aufwändigen Vorbereitungen für das zweitägige Firmenfest auf dem Firmenareal gelohnt haben. Für die beiden Brauereibesitzer bot die Feier Anlass, der Kundschaft, aber auch Vertretern aus Politik und Wirtschaft für das in den Familienbetrieb gesetzte Vertrauen und die Treue zum Baarer Bier zu danken. Zum Galaabend vom 1. Juni waren rund 500 Gäste geladen. An der öffentlichen Feier vom 2. Juni nahmen statt der erwarteten 5000 über 8000 Besucherinnen und Besucher teil. Sie reisten aus dem ganzen Kanton Zug und den umliegenden Regionen an. Ein Grossteil davon nutzte die Gelegenheit, am Tag der offenen Tür die Produktion mit der neuen Abfüllanlage zu besichtigen. Insgesamt wurden am Festwochenende 1500 Liter Bier gratis ausgeschenkt und 2700 Paar Wienerli sowie 4500 Braui-Mützen verteilt.
Ein Dutzend Musikbands sorgte beim Publikum für beste Unterhaltung, wobei die Auftritte der «Pissnelken» und der «Auburn Horses» den Höhepunkt des Unterhaltungsprogramms vom Samstagabend markierte. Das Publikum tanzte und sang aus voller Kehle mit. Die Stimmung war zeitweilen so ausgelassen, dass sich das Kantonale Amt für Umweltschutz zum Ausstellen einer Ordnungsbusse in der Höhe von 700 Franken veranlasst sah, weil zwischen 21 und 22 Uhr der maximal erlaubte Schallpegel von 96 Dezibel um 4 Einheiten übertreten wurde. Kurz vor Mitternacht musste Braumeister Urs Rüegg noch einmal die Fässer abfüllen, damit wieder genügend Gerstensaft vorhanden war. «Wir wurden überrannt», erklärt Martin Uster und betont, dass die rund 150 freiwilligen Helfer von acht verschiedenen Vereinen viel zum Gelingen des Festes beigetragen hätten. Als Dank für deren Einsatz spendet die Braui den Vereinen einen Beitrag in die Vereinskasse.
Optimal gewählt wurde auch die Lancierung des neuen, mit einheimischem Kirschensaft angereicherten Zuger Chriesibiers, mit dem am Jubiläumsfest erstmals angestossen wurde. Die Reaktionen darauf reichen laut Martin Uster von «hell begeistert» bis «sehr skeptisch». Während klassische und regelmässige Biertrinker Bieren, die nicht nach dem Reinheitsgebot gebraut werden, per se kritisch gegenüberstehen, kommt die Neukreation bei Gelegenheitstrinkern und Frauen tendenziell sehr gut an. Auch optisch hebt sich das Chriesibier durch die rote Farbe in der weissen Flasche deutlich vom Lagerbier ab, schmeckt nicht zu süss aber sommerlich süffig. Gespannt wartet man nun bei der Braui, wie sich die Nachfrage entwickelt.
Die Usters wollen mit dem neuen Bier nicht nur ihre Produktepalette erweitern, sondern auch ein Bekenntnis zum Chriesikanton abgeben, dem sie sich verbunden fühlen. Deshalb gehen mit jeder verkauften Flasche 5 Rappen an das Projekt «1000 Kirschbäume für Zug», welches die IG ZUGER CHRIESI ins Leben gerufen hat. Das Chriesibier ist in der 33-cl-Flasche in einem 10-er-Harass oder im 8-er-Karton im Braui-Markt in Baar erhältlich und kann bald überall dort bestellt werden, wo Baarer Bier erhältlich ist. Ausgeschenkt wird es auch in der Festbeiz des Zuger Chriesisturms auf dem Landsgemeindeplatz, der am kommenden Montag, 25. Juni, stattfindet.
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02.06.2012
Neu im Sortiment - Unser Jubiläumsbier
Das köstlich süffige Bier mit feiner Chriesinote.
Frisch im Geschmack, nicht zu süss und im Abgang mit angenehmer Hopfenbittere.
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22.05.2012
TV Spot 150 Jahre Brauerei Baar
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15.05.2012
Jetzt sind die Führungen in der «Braui» noch attraktiver
Anlässlich ihres 150-Jahr-Jubiläums hat die Brauerei Baar die beliebten Betriebsführungen noch kundenfreundlicher gestaltet und die Rundgänge mit optischen Hilfsmitteln aufgewertet. Auch der Firmenfilm wurde neu gedreht. Pro Jahr empfängt die Brauerei über 100 Gruppen, die vor Ort sehen wollen, wie aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser Bier entsteht.
Erfahren Sie hier mehr darüber. |
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13.04.2012
Ein packendes Buch und ein kleines Museum
150 Jahre Brauerei Baar (1862–2012)
Ein packendes Buch und ein kleines Museum
Heute erscheint das Buch zum 150-Jahre-Jubiläum der Brauerei Baar. Das reich und farbig illustrierte Werk sprengt den Rahmen üblicher Jubiläumspublikationen und wartet mit bisher unbekannten Fakten, überraschenden Erzählungen, faszinierenden Fotos sowie einer packenden Historie auf, die nicht nur Biertrinker zu begeistern weiss. Quasi als «Nebenprodukt» der umfangreichen Recherche für das Buch entstand eine Dauerausstellung mit rund 500 Exponaten, die künftig im Rahmen von Betriebsbesichtigungen in der Brauerei Baar besucht werden kann.
Der Festschrift geht eine äusserst umfangreiche zweijährige Recherche voraus, welche die Projektinitianten Caroline Lötscher und Ueli Kleeb (DNS-Transport, Zug) zusammen mit dem Historiker Philippe Bart getätigt haben. Fündig wurde man im teilweise neu entdeckten Firmenarchiv der Brauerei Baar sowie in den öffentlichen Archiven und Bibliotheken des Kantons Zug. Auch die Vertreter der drei Generationen (Dora Buck, Kurt Uster und dessen Sohn Martin) standen für Auskünfte Red und Antwort. Entsprechend lebendig ist das Endprodukt ausgefallen. Wer glaubt, der rundliche Zwerg mit der flotten Zipfelmütze repräsentiert nur ein alkoholisches Getränk, wird durch die Lektüre eines Besseren belehrt. Das zweifelsohne berühmte Symbol der Brauerei Baar steht nämlich für ein Kapitel hochinteressanter Industrie- und Wirtschaftsgeschichte, das die Region Zug stark mitprägt. «Durch die Recherchen sind wir in ein Universum eingetaucht, in dem Bier zwar die Hauptrolle spielt», fasst Projektleiter und Gestalter Ueli Kleeb zusammen, «doch mit der Geschichte dieses Betriebs lässt sich vor allem auch ein relevantes und spannendes Stück Lokalgeschichte erzählen.» Die Brauerei Baar wurde 1862 am heutigen Standort gegründet und befindet sich seit 1902 in den Händen der Familie Buck-Uster.
Das Buch ist in sieben Kapitel gegliedert, umfasst über 200 Seiten und enthält rund 300 Abbildungen, die die Lektüre auch zu einem optischen Vergnügen machen. Im historischen Teil beschreibt der Baarer Historiker Philippe Bart sämtliche Höhen und Tiefen, die der Familienbetrieb zwischen 1862 und heute erlebt hat und zeigt detailliert auf, mit welchen Strategien es gelungen ist, zwei Weltkriege zu überstehen und wie es das KMU schafft, bis heute erfolgreich den globalen Biermultis zu trotzen. Weitsicht, Professionalität, Mut und Leidenschaft, so erfährt man im Buch, sind Charakteristika, die schon das Gründungstrio auszeichneten. Acht kurze und unterhaltsame Exkurse der Zuger Journalistin Sabine Windlin leuchten interessante Nebenschauplätze aus, wie etwa die Entstehung des heutigen EVZ auf dem Brauiweiher, das Engagement der Brauerei für die Fasnachts- und Vereinskultur sowie Anekdoten rund um die geheimnisvollen «Erdmandli». Die Fotos stammen vom Zuger Fotografen Gary Soskin, der auch fürs Erfassen sämtlicher Archivbilder besorgt war. Den Schlusspunkt setzen eine Serie Schweizer Bierplakate und ein ebenso ausführliches wie informatives Glossar, welches das Reich des (Baarer) Bieres in seinem ganzen Volumen zur Geltung bringt. «Mit diesem Buch», so die Familie Uster, «möchten wir drei Dinge tun: die Verbundenheit mit der Gemeinde Baar und dem Kanton Zug zum Ausdruck bringen, unseren Konsumentinnen und Konsumenten danken sowie unsere Vorfahren würdigen, die zeitweise unter prekären Bedingungen wirtschaften mussten.»
Eintauchen in das Universum der Brauerei Baar kann man auch durch den Besuch des neuen Museums. 500 Exponate haben die Ausstellungsmacher von DNS-Transport mit Unterstützung von Fans und Familie zusammengetragen, die nun dicht, attraktiv und chronologisch geordnet im Degustationsraum der Brauerei präsentiert werden. Flaschen, Gläser, Bierdeckel, Etiketten, Fotos, Plakate, Schilder, Reklamen, Verträge, Urkunden, Inserate, Originalzeichnungen, Druckklischees und vieles mehr dokumentieren den Familienbetrieb in seiner unternehmerischen Vielfalt seit 1862. Die wunderschönen alten Bierflaschen und Biergläser stammen aus der Privatsammlung des Baarers Walter Willisegger und sind teilweise über hundert Jahre alt. Sogar die alte Schreibmaschine Hermes 2000, mit der Dora Buck (die Mutter von Kurt Uster) sämtliche Büro-Korrespondenz noch bis 2005 erledigt hat, befindet sich in der Vitrine. Bierfans werden sich über die Originalzeichnung des legendären Zwergli-Logos vom Baarer Grafiker Eugen Hotz (1917–2000) freuen. Echte Trouvaillen sind auch die «Biermarken». Das sind Münzen, die an die Belegschaft verteilt wurden und während der Arbeit gegen Bier eingetauscht werden konnten. Die Präsentation der Exponate ist übersichtlich, gekonnt und gleichzeitig sehr liebevoll. Die neue Ausstellung kann im Rahmen von Betriebsführungen in der Brauerei besichtigt werden. Gleichzeitig macht sie deutlich, wie sehr das Baarer Bier Traditionsmarke und Kultprodukt zugleich ist. «Baarer Bier», schreibt Landammann Matthias Michel im Vorwort des Buches, «gehört zum Zuger Selbstverständnis.» Zum Wohl!
Das Buch zum Preis von 44 Franken ist in den Zuger Buchhandlungen Schmidgasse und Balmer erhältlich oder kann direkt bei der Brauerei Baar bestellt werden. (ISBN 978–3–033–03154–8)
Weitere Informationen: Martin Uster, Brauerei Baar, 041 761 12 08, oder Ueli Kleeb, Projektleiter DNS-Transport Zug, 041 763 33 80.

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13.04.2012
Ein packendes Buch und ein kleines Museum
Lesen Sie den Beitrag der Brauerei Baar auf Myzug.

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25.10.2010
Johnett - der einzigartige Whisky für Geniesser
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01.08.2010
Qualitätssiegel für die Brauerei Baar AG
Qualitätssiegel für Brauerei Baar AG
Schwören auf gute Qualität
Die Brauerei Baar AG und neun weitere kleine und mittlere Privatbrauereien wurden mit dem Qualitätssiegel des „Brau Rings“ ausgezeichnet. Wie damals die Eidgenossen legten die Brauer einen gemeinsamen Schwur ab und streben so nach Qualität. |
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